Teil2: Fliesen und Platten Februar 2012 Teil2
Mit der Einführung der Normen DIN 18025 Teil 1 und 2 wurden die Bezeichnungen „behindertenfreundlich“ sowie „behinderten- und altengerecht“ ersetzt durch den Begriff „barrierefrei wohnen“. Damit kommt zum Ausdruck, dass bei neu zu errichtenden Wohnungen Sonderwohnformen weit gehend vermieden werden sollen. Vielmehr wird angestrebt, dass Wohnungen für alle Menschen nutzbar sind und dass die Bewohner in die Lage versetzt werden, von fremder Hilfe möglichst unabhängig zu sein. Die Norm gilt somit für alle neuen Miet- und Genossenschaftswohnungen, -Wohnheime und Wohnanlagen. Bei privaten Eigenheimen ist sie nach dem individuellen Bedarf anzuwenden.
DIN-Normen für Barrierefreie Sanitärräume Teil1
Das weit verbreitete Leitbild von Jugend und körperlicher Fitness führt dazu, dass Alter, Behinderung und Krankheit häufig aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeblendet werden. Die Realität ist jedoch, dass in Deutschland jeder Zwölfte schwer behindert ist. Barrierefreies Bauen und barrierefreies Wohnen trägt diesem Umstand Rechnung. Über einen langen Zeitraum haben Experten über bestehende Normen diskutiert und beraten, um neue Maßstäbe für die Zukunft zu setzen. In zwei DIN-Normen waren die Anforderungen an behindertengerechte Gebäude und Außenanlagen bislang festgelegt: DIN 18024 galt für öffentliche Gebäude, Strassen, Plätze, Wege und öffentliche Verkehrs- und Grünanlagen sowie Spielplätze. DIN 18025 gab Aufschluss über rollstuhlgerechte und barrierefreie Wohnungen.

Fliesen und Platten Februar 2012
Innendämmung und Elektro FußbodenheizungDie Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift Fliesen und Platten vom Rudolf Müller Verlag
Themen: Teil1: Glaubwürdigkeit ist Chefsache Innendämmung von Außenwänden Elektro Fußbodenheizung
Teil2: Fliesen und Platten Februar 2012 Teil2 Duschböden Schimmel “Der schwarze Teufel” in unseren Bädern” Marketingcheck
Bereits im Januar habe ich etwas über den Inhalt der Fachzeitschrift „Fliesen und Platten“ berichtet. In der Februar-Ausgabe steckt so viel informatives, dass ich beschlossen habe, den Inhalt auf 2 Artikel aufzuteilen. Im ersten Artikel werde ich näheres über die Themen Innendämmung von Außenwänden und der Elekto Fußbodenheizung berichten.
Wenn größere Flächen an Decken, Wänden oder Fußböden von Schimmelpilz befallen sind, ist unbedingt davon abzuraten, eine Sanierung als Bewohner selbst durchzuführen, dies sollte man besser einer Spezialfirma überlassen. Kleinere Schimmelflecke an der Zimmerdecke oder an Fensterlaibungen, schwarze Fugen oder befallene Silikondichtungen in Küche, WC oder Bad kann man dagegen selbst entfernen. Allergiker sollten diese Aufgabe durch jemand anderen durchführen lassen.
Info: Dieses ist der letzte Teil der 10 teiligen Artikelserie. Zum 9 Teil: Schimmel in der Mietwohnung
Es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten. In diesem Artikel stelle ich Ihnen 6 Alternativen vor. Eine zementgebundene Leichtbetonplatte, Fliesenbauplatten, Kalkzementputz, die Verlegung auf dem alten Mörtelbett der bereits bestehenden Wandfläche, das Dickbettverfahren und das Verlegeverfahren Fliesen auf Fliesen.
Vielmehr handelt es sich um gravierende und zu beanstandende Mängel, die das Wohlbefinden der Mieter beträchtlich mindern und ihre Gesundheit schädigen können. Tritt in einer Mietwohnung Schimmel auf, kommt es häufig zum Streit zwischen Mieter und Vermieter über die Ursachen. Nicht immer lässt sich eindeutig klären, was den Befall begünstigt hat, ob es sich um bauliche Mängel oder falsches Heiz- und Lüftungsverhalten handelt. In einem solchen Fall bringt nur ein Gutachten Gewissheit.
Info: Dieses ist der 9 Teil der 10 teiligen Artikelserie. Zum 8 Teil: Schimmel im Keller
*zum vergrößern können die Bilder angeklickt werden
Eine Florentiner Stufenfliese ist ein Formteil mit mehreren Möglichkeiten. Die Einsatzbereiche sind vielfältig, denn die Formteile können als Treppenfliesen, Fensterbank oder auch als geflieste Ablage verlegt werden. Oft gibt es passende Fliesen die in angrenzenden Bereichen angelegt, weiter verlegt werden können.
Wenn sich Schimmel im Keller bildet, kann das vielfältige Gründe haben. Ist das Gebäude nicht viel älter als etwa 20 bis 25 Jahre, so kann man davon ausgehen, dass der Keller beim Bau des Hauses gegen von außen eindringendes Wasser geschützt wurde. Feuchtigkeit, die Hauptursache für Schimmelbildung, kann im Keller aus vielen verschiedenen Quellen stammen. Bei Schimmelbefall ist immer zuerst die Ursache für die Feuchtigkeit festzustellen.
Info: Dieses ist der 8 Teil der 10 teiligen Artikelserie. Zum 7 Teil: Schimmelpilzallergie Diesen Beitrag weiterlesen »

Badplanung mit Whirlpool Badewanne
Online Badplanung – Ratgeber
Thema: 1.0 Steinoptikwand im Badezimmer 2.0 Badplanung mit Whirlpool Badewanne
Vor einigen Tagen erhielt ich folgende Anfrage:
Hallo Herr Fieber, ich schicke Ihnen mal meine Badplanung zu. In diesem Jahr (2012) wird es wohl nichts mit dem Komplettumbau unseres Bades, da es eine sehr teure Maßnahme werden wird …Wir sind eher vernünftig und warten, als einen Kredit aufzunehmen. Anliegend finden Sie einige Vorstellungen von unserer Planung. Wenn es für Sie eine Herausforderung ist und keine Zumutung, dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie uns etwas behilflich sein können. Mir fehlt vor allem die räumliche Vorstellung, wie alles letztendlich wirken wird. Dafür hat man ja die maßstabsgerechte Darstellung. Also, wenn Sie möchten, dann wäre eine 3-D- Darstellung oder auch nur die Sache mit dem „Millimeterpapier“ total hilfreich. Vielleicht können Sie unser fertiges Bad als Referenzbad mit aufnehmen. Sie müssen ja auch was davon haben. Oder es wird hinterher fotografiert. Wie finden Sie unsere Ideen? Die Platzierung der Toilette und des Urinals soll so bleiben. Aber wo unsere Whirlpool Badewanne und die Duschkabine letztendlich platziert werden, ist vom Raumgefühl abhängig. Alles soll hell, offen und frei wirken. Mediteraner Stil, also Natursteinoptik etc. Und natürlich in „weiser“ Voraussicht auch altersgerecht- also ebenerdig. Sie können ja mal ihre Erfahrungen mit einbringen, wenn Sie möchten. Das wäre super. Schade, dass Sie nicht aus Rostock sind! Lieben Gruß B. H
Meine Antwort:















